Smolensk-Absturz: Simsalabim, weg ist die polnische Elite Gerhard Wisnewski
Der Fall des Absturzes des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski nimmt eine ganz neue Wendung. Oder sollten wir sagen: »des angeblichen Absturzes«? Es ist nämlich so, dass an der »Absturzstelle« ein paar unwesentliche Dinge fehlen. Shanksville und Pentagon lassen grüßen.
Noch immer redet sich die halbe Welt die Köpfe über den Absturz von Smolensk vom 10. April 2010 heiß, bei dem neben dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski große Teile der polnischen Elite ums Leben kamen: Herrschte denn nun Nebel oder nicht? Gab es Seitenwind oder nicht? Wurde der Pilot unter Druck gesetzt oder nicht? Wurde der Sprit abgelassen oder nicht? Gab es nun zwei, drei, vier oder gar fünf »Black Boxes«? Wurde die Maschine abgeschossen, oder hatte sie eine Bombe an Bord?
Eine schöne Beschäftigungstherapie. Alle Welt arbeitet sich an mehr oder weniger sinnlosen Bruchstücken ab und wird über dem unlösbaren Puzzle schier wahnsinnig. 50 Prozent der kolportierten Puzzleteile sind vermutlich wertlos oder sogar irreführend – aber welche 50 Prozent? Für die Veranstalter dieser »Tragödie« besitzt das den »Vorteil«, dass damit niemand zu einer Lösung kommen kann. Ein gelungenes Ablenkungsmanöver. Die Lösung selbst liegt ganz woanders und ist viel einfacher, als man angesichts der verwirrenden Puzzleteile annehmen könnte.
Wie immer muss man sich erstmal von der gesamten Propaganda frei machen, um zu plausiblen Lösungen des Rätsels zu gelangen. Mein Tipp: Das Ganze funktionierte nach der Methode WTC, Pentagon und Shanksville:
– Eine Maschine mit den Passagieren an Bord startet.
– In der Luft wird die Maschine zu einem anderen Flughafen umgeleitet, vielleicht wirklich unter dem Vorwand dichten Nebels am vorgesehenen Flughafen.
– Die Maschine landet auf dem anderen Flughafen, wo man die Insassen verschwinden lässt.
– Am vorgesehenen Flughafen hat man dagegen ein altes Wrack aufgebaut, das nun zum »Absturz« erklärt wird.
Simsalabim – weg ist der Präsident. Nur so lassen sich 100 Menschen sauber wegzaubern. Scheinidentitäten von Menschen und Gegenständen sind schließlich die wichtigste Zutat der Zauberei. Genau so arbeitet auch jeder David Copperfield. Und ginge es nicht um diese fast 100 Menschenleben, könnte man das fast »elegant« nennen. Nur dieses Verfahren besitzt den Vorteil der totalen Kontrolle über das Geschehen. Jedes andere Attentat (Abschuss, Manipulation der Landeeinrichtungen etc.) beinhaltet unkalkulierbare Risiken, zum Beispiel reale Spuren (etwa von Einschüssen) und Überlebende. Wirklich sicher ist nur das oben beschriebene Verfahren.
Eine »Verschwörungstheorie«? Wie ich schon früher sagte, ist eine Verschwörungstheorie eine Theorie ohne Fakten. Dies aber ist eine Theorie mit Fakten. Zum Beispiel kann das der Öffentlichkeit präsentierte Wrack niemals an diesen Ort geflogen sein.
Doch der Reihe nach:
1. Der zweite Flughafen Komplett totgeschwiegen wurde bisher in den Medien, dass Smolensk nicht nur über einen, sondern über zwei Flughäfen verfügt. Neben dem Militärflughafen im Norden, wo angeblich Kaczynski abstürzte, gibt es noch einen zweiten Flugplatz im Süden. Ein Verwechslungsspiel zwischen diesen beiden Flughäfen anzuzetteln, wäre einfach. So hätte man Kaczynski zu dem zweiten Flughafen umleiten können, während man am ersten das Wrack präsentiert.
Der angebliche Unglücksflughafen, Smolensk Severny Airfield, ICAO-Code XUBS
Der verschwiegene zweite Flughafen im Süden von Smolensk, Smolensk Yuzhny Airport, ICAO-Code LNX
Begeben wir uns gedanklich einen Moment zurück zum Morgen des 10. April 2010. Kurz vor neun fliegt die polnische Präsidentenmaschine Smolensk Nord (XUBS) an, wo man ihr allerdings erklärt, dass eine Landung unmöglich ist (vielleicht wegen angeblichen Nebels). In etwa einer Stunde soll aber die Gedenkveranstaltung in Katyn beginnen: Würde man nun nicht nach der nächstgelegenen Landemöglichkeit Ausschau halten? Oder würde man dem Flugzeug diese Alternative nicht sogar anbieten? Natürlich würde man das tun. Von der Lage her wäre das nur acht oder neun Kilometer entfernte Flugfeld von Smolensk Süd ideal. Dieser Flugplatz ist von Katyn genauso weit entfernt wie Smolensk Nord. Aus der Pilotenperspektive liegt der Flugplatz sogar gleich nebenan. Beide Landebahnen sind auch in derselben Himmelsrichtung ausgerichtet. Das heißt, die Maschine müsste lediglich um neun Kilometer versetzt anfliegen. Und das heißt: Der alte, nur noch wenig benutzte Yuzhny Airport (Smolensk Süd) wäre das »natürliche Nadelör«, durch das die Tupolew nun vielleicht kommen könnte. Die Piste dieses Airports erscheint mit 1,6 Kilometern Länge zwar etwas kurz. Allerdings lässt sich die normalerweise benötigte Landestrecke der Tupolew von angeblich 2,5 Kilometern bei vollem Einsatz von Schubumkehr und Bremsen erheblich verkürzen. Auf Komfort kommt es hier schließlich nicht an. Und zum Starten benötigt die Tupolew-154 nur etwa 1,2 Kilometer.
2. Das Wrack ist nicht vollständig Bereits früher habe ich den angeblichen Absturz von Smolensk mit anderen, vergleichbaren Abstürzen verglichen. Dabei kam heraus, dass bei anderen Bruchlandungen im Wald große Teile des Flugzeugrumpfes erhalten blieben und fast alle Passagiere überlebten. Nicht aber in Smolensk. Inzwischen sind zahlreiche Videos und Fotos der Absturzstelle aufgetaucht. Auf den bisher bekannten Aufnahmen fehlt eigentlich alles, was zu einer derartigen Bruchlandung aus geringer Höhe im Wald gehören würde:
– große Wrackteile, insbesondere große Rumpfteile
– der vordere Rumpf
– die zahlreichen Sitze
– schwarze Brandspuren am Wrack
– Brandspuren/Asche an Waldboden und Bäumen
Wo ist der schwarze Brandfleck?: Das Trümmerfeld von oben gesehen
Oder anders gesagt: Wenn Wrackteile fehlen, müssen sie irgendwo hingekommen sein. Bei einem Flugzeugabsturz im Wald können sie – wenn sie nicht da sind – nur verbrannt sein. Wenn sie nicht verbrannt sind, weil es keinen nennenswerten Brand oder eine Explosion gegeben hat, müssen sie da sein. Wenn sie aber nicht da sind, kann das nur heißen, dass hier nie ein vollständiges Flugzeug vorhanden war. Und der fehlende Brand kann umstandslos auch dadurch erklärt werden, dass hier eben nie ein betanktes Flugzeug abgestürzt ist.
3. Die Wrackteile sind zu klein Schon einige Beobachter haben sich darüber gewundert, dass die Maschine nur in Kleinteilen vorliegt und kein größeres Teil erhalten blieb. Betrachtet man das folgende Bild der eingesammelten Wrackteile, erkennt man, dass große Teile des Flugzeuges fehlen, vor allem vom vorderen Rumpf. Die vorhandenen Teile sind dagegen gerade so groß, dass sie noch auf einen Tieflader oder Lkw passen. Die Frage ist nur: Wurden sie für den Abstransport so zerkleinert – oder bereits für den Transport zur »Absturzstelle«?
Das »rekonstruierte« Wrack auf dem Flugfeld von Smolensk
Nachdem die Einzelteile des Wracks provisorisch auf dem Flugfeld zusammengestellt wurden, erkennt man, dass das Wrack an einigen Stellen sauber durchtrennt wurde. Wie man sieht, sind die beiden Tragflächen genau in der Mitte durchgeschnitten worden. Da das nicht durch einen chaotischen Absturz passiert sein kann, muss es »künstlich« gemacht worden sein. Auch die beiden Höhenleitwerke erscheinen säuberlich vom Heck getrennt. Aber wo wurde das gemacht? Soetwas erfordert lange Schweiß- oder Trennarbeiten. Nach dem »Absturz« hat man solche Bilder nicht gesehen. Und außerdem sieht man auch auf dem Luftbild vom Absturz keine größeren, zusammenhängenden Trümmerteile.
4. Die Wrackteile sind zu alt Betrachtet man die Fotos von dem Wrack genauer, stellt man fest, dass einige Teile schon eine deutliche Patina angesetzt haben. Zum Beispiel das runde Teil, das von einigen Medien als »Cockpit« bezeichnet wurde. Dieses Teil war zweifellos schon länger der Witterung ausgesetzt. Der Lack ist deutlich korrodiert. Es ist mit dunklen Punkten übersät, an der unteren Vorderseite hat sich eine moosartige Patina gebildet. So sieht zum Beispiel auch ein Auto aus, das man zehn Jahre im Garten herumstehen läßt. Zweifellos lag dieses Teil schon viele Monate irgendwo auf einem Flugzeugschrottplatz herum.
Wrackteile mit Patina: Hatten sie schon seit Jahren auf dem Schrottplatz gelegen?
5. Die Umgebung des Wracks »Zerplatzt« eine Maschine mit so vielen Passagieren beim Absturz derartig, wie angeblich die Tupolew in Smolensk, bietet sich dem Betrachter normalerweise ein grauenvolles Schlachtfeld. Leichen, Schuhe, Hüte, Kleidung, Papiere und Gepäck liegen nicht nur wild am Boden vertreut herum, sondern hängen (was besonders grauenvoll ist) vor allem auch in den Bäumen. Stattdessen sieht man in Smolensk nur große und kleine Schrottteile, die – wie gesagt – kein vollständiges Flugzeug ergeben.
Ja, der Absturzort sieht viel »ärmlicher« aus, als jene Katastrophenübung, die ich vor einigen Jahren einmal in Bayern beobachten durfte. Dabei wurde ein Flugzeugabsturz simuliert – u.a. mit etwa 50 zerfetzten Schaufensterpuppen, Koffern, Taschen, Handtaschen, Schuhen usw. usf. Kein Detail wurde vergessen.
In Smolensk dagegen fehlen all diese typischen Zutaten eines Flugzeugabsturzes.
Das bestätigen auch Zeugen, die unmittelbar nach dem »Crash« an der Absturzstelle waren, zum Beispiel der polnische Journalist Slawomir Wisniewski, der der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita (RZ) drei Tage nach dem »Crash« ein Interview gab. Wisniewski gehörte zu den Journalisten, die den Kaczynski-Besuch in Katyn bei Smolensk beobachten wollten. Stattdessen beobachtete er den Absturz. Das heißt, nach seinen eigenen Worten sah er auch diesen nicht, sondern »konnte schon nicht mehr das komplette Flugzeug erkennen, ich sah nur ein Fragment des Rumpfes und die linke Tragfläche, die ziemlich stark nach links gekippt war und ein Kennzeichen darauf. Dies waren Bruchteile von Sekunden. Dann brauste die Luft und ich sah eine kleine Feuersäule.«
Diese Reihenfolge ist sehr interessant. Das heißt:
– Dieser »Absturzzeuge« sah nie ein vollständiges Flugzeug abstürzen.
– Er sah bereits nur noch »ein Fragment des Rumpfes und die linke Tragfläche«.
– Erst anschließend »brauste die Luft« und eine »kleine Feuersäule« tauchte auf.
Umgekehrt wird also ein Schuh draus: Erst sah der Zeuge Wrackteile, dann erst ein Feuer und interpretierte das Geschehen trotz des falschen Ablaufs als Absturz. Die von Russia Today unmittelbar nach dem »Absturz« präsentierten Augenzeugen halte ich inzwischen für präpariert, insbesondere die drei schwarz gekleideten Knaben, die unter der Aufsicht von russischen Militärs darüber berichteten, wie sich gerade über ihnen ein riesiger Jet in den Bäumen zerlegt habe und wie sie soeben durch Blut und Leichenteile gewatet seien (die auf
keinem Bild zu sehen sind). Einer von ihnen (rechts) gähnt während der Schilderung sogar (ca. 0:44).
Ein wenig zu gelangweilt: »Augenzeugen« berichten, wie sie durch Leichenteile und Blut wateten
Die kleinen Feuer hat man auch noch auf den Videos der Absturzstelle brennen sehen, wobei sie mehr wie Teil einer Feuerwehrübung wirkten. Tatsächlich ist es eine bewährte Methode, Attentate unter dem Deckmantel einer Übung durchzuführen. Stellen Sie sich einen Moment lang den Absturz und das Wack als Teil einer Feuerwehrübung vor – ergibt das nicht mehr Sinn als ein »echter« Absturz? Laut Wisniewski gab es »keinerlei Anzeichen dafür, dass fast 100 Menschen bei dem Absturz getötet worden waren ... Es gab keine Sitze, Koffer, Taschen, einfach nichts und vor allen Dingen keinerlei menschliche Überreste, und vor Ort herrschte eine schreckliche Stille.«
Auf den Aufnahmen, die teilweise unter dramatischen Umständen direkt »nach dem Crash« gedreht wurden, fehlen weitere Beweise für einen Flugzeugabsturz mit Passagieren an Bord:
Absturzstelle: Die üblichen Spuren eines Crashs fehlen ...
6. Nach dem Absturz Normalerweise wird bei einem derartigen Ereignis Katastrophenalarm ausgelöst. Nach einem Flugzeugabsturz mit so vielen Betroffenen sieht man zum Beispiel:
– lange Reihen von Krankenwagen
– lange Reihen von Leichenwagen
– zahlreiche Rettungshubschrauber
– Helfer mit Tragen und Bahren
– abgedeckte Leichen auf dem Boden oder auf Bahren
– einen Hangar, eine Halle oder ein Zelt als vorläufige Sammel- und Identifizierungsstelle für Leichen
– eine Reihe abgedeckter Leichen
– Interviews mit Rettern, Ärzten und Obduzenten
Alle diese typischen Bilder fehlen merkwürdigerweise in Smolensk. Kurz: Die gesamte Infrastruktur und Logistik zur »Aufbereitung« von 100 Leichen war demnach nicht vorhanden.
Und was ist mit dem Video von den Schüssen? Nun, die Schüsse gab es wirklich. Nur zielten sie nicht auf Überlebende, sondern eher auf unbequeme Mitwisser des Schwindels. Vielleicht müssen wir in Sachen Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 bei Smolensk also wirklich vollständig umdenken. Möglicherweise haben auch hier – wie schon in Shanksville und am Pentagon – die Illusionisten tief in ihre Trickkiste gegriffen.
Kazcynski-Absturz: »Operation Northwoods« in Smolensk? Gerhard Wisnewski
Was haben wir nicht schon alles für Aufklärungen kennengelernt: Die »lückenlose« und die »rückhaltlose«, ja Roland Koch erfand gar die »brutalstmögliche« Aufklärung. Und auch der russische Ministerpräsident Wladimir Putin versprach nach dem »Flugzeugabsturz« von Smolensk vom 10. April 2010 Aufklärung, in diesem Fall eine »rasche«. Doch wie immer stehen derartige Ankündigungen in keinem Verhältnis zum späteren Ergebnis …
Das Versprechen einer schnellen und »lückenlosen« Untersuchung einer derartigen Katastrophe erfüllt die Funktion einer Beruhigungspille für die Öffentlichkeit. Die vielen Fragen und Zweifel, insbesondere nach dubiosen Unfällen, werden auf diese Weise psychologisch kanalisiert und das Publikum beruhigt. Eine weitere Funktion für die herrschenden Negativ-Eliten besteht im Zeitgewinn. Denn wie jedermann weiß, nimmt das öffentliche Interesse rapide ab und sinkt innerhalb von wenigen Wochen unter die Reaktionsschwelle, also jene Schwelle, oberhalb der Politiker und Eliten wirklich etwas unternehmen müssten. Öffentlicher Druck und Aufmerksamkeit brechen in kürzester Zeit zusammen, bis die »lückenlose Aufklärung« vom breiten nationalen Konsens zum Minderheitenanliegen schrumpft. Was meinen Sie, wie viele solche »lückenhaft zu Tode geklärte« Verbrechen bereits in den Aktenschränken verschimmeln?
Gemeinsam ist all diesen ungeklärten Attentaten jedenfalls, dass sie erstens wider jede Wahrscheinlichkeit trotzdem gelangen, und zweitens, dass sie – natürlich – lückenlos aufgeklärt werden sollten. Oder rückhaltlos und brutalstmöglich. Oder eben »rasch«. Womit wir wieder bei Wladimir Putin wären.
Was bisher geschah: Am 10. April 2010 stürzte der polnische Präsident Lech Kaczynski auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung für die polnischen Opfer des sowjetischen Weltkrieg-II-Massakers von Katyn bei Smolensk mit seiner Präsidentenmaschine ab. Mit an Bord waren große Teile der polnischen russlandkritischen Elite, einschließlich praktisch der gesamten obersten Militärführung. Obwohl es bei dem behaupteten Absturz Überlebende hätte geben müssen (angeblich flacher Anflug in den Wald), waren alle fast 100 Insassen der Maschine mausetot. Militärisch würde man einen solchen Unfall Enthauptungsschlag nennen.
Zuletzt verdichteten sich Hinweise, dass der »Absturz« nach einem bewährten Muster gemanaged worden sein könnte. Grundlage war vermutlich ein schon in den 1960er-Jahren vom US-amerikanischen Generalstab ausgearbeiteter, minutiöser Plan, der sicher schon bald ein begehrtes Exportgut wurde. Der Name: Operation Northwoods. Wie das Ganze am 11.9.2001 umgesetzt wurde, findet sich in meinem Buch Operation 9/11.
In der Operation Northwoods wird ein mehr oder weniger lustiges Verwechslungsmanöver zwischen originalen Flugzeugen auf der einen und Drohnen, Wracks, Schrott und »Absturzstellen« auf der anderen Seite veranstaltet. Kurz: Das originale Flugzeug startet an Punkt A. Statt jedoch zu Punkt B zu fliegen, wird es nach C umgeleitet, wo es landet und man es samt Insassen »verschwinden« lässt. An Punkt B wird dagegen der Absturz inszeniert, im Fall Northwoods durch eine Explosion und durch Wrackteile, die an der Stelle drapiert werden, am 11.9. aber auch durch den Einschlag einer Drohne, einen Bombenabwurf und einen Krater. Militär, Politik und Medien erklären das Ganze dann zum »Absturz« und zur »Absturzstelle«. Alles in allem ist dies heutzutage die beste Möglichkeit, entweder jemandem ein Attentat unterzuschieben (wie am 11.9. den »Islamisten«) oder das Verschwinden einer größeren Menschenmenge zu erklären und vor allem zu kontrollieren – und zwar lückenlos bzw. »brutalstmöglich«.
Operation Northwoods: Standardoperation für »Flugzeugabstürze«
Wie immer bei Inszenierungen nach dem Northwoods-Muster gibt es an Punkt B (also der offiziell behaupteten Absturzstelle) zwei Hauptprobleme:
1. ein Problem mit den technischen Überresten (Wrack)
2. ein Problem mit den menschlichen Überresten (Leichen)
Logisch: Denn da die »richtigen« Menschen und das »richtige« Flugzeug ganz woanders ankamen, können sie nicht gleichzeitig an der behaupteten Absturzstelle sein. Probleme in einem der beiden Bereiche können also auf die Anwendung der Operation Nothwoods hinweisen. Gibt es Probleme in beiden Bereichen (zum Beispiel fehlende Wrack- und Leichenteile), ist es sogar wahrscheinlich, dass wir die Operation Northwoods vor uns haben. Vor allem dann, wenn es für das Fehlen keine natürlichen Erklärungen gibt, zum Beispiel einen massiven Aufschlagbrand.
Daher hatte ich mir Fotos der Absturzstelle von Smolensk einmal genauer angesehen und dabei u.a. folgende Merkwürdigkeiten festgestellt:
– Das Wrack ist nicht vollständig
– Die Wrackteile sind zu klein
– Die Wrackteile sind zu alt
Alles in allem typische, aber bei Weitem noch nicht alle Symptome der Operation Northwoods. Besonders an einem Wrackteil konnte man eine Lackalterung erkennen, wie sie auftritt, wenn ein solches Teil monatelang im Freien liegt, vor allem unter Büschen und Bäumen. Auch an Autos, die monatelang unter Bäumen stehen, kann man eine solche Verschmutzung und Lackalterung beobachten:
Monatelang auf einem Schrottplatz gelegen? Wrackteil von Smolensk im Vergleich zu einem Altauto
Neben den Wrackteilen spielen wie gesagt die menschlichen Überreste eine Schlüsselrolle. Und dieses Thema scheint auch Im Fall Smolensk ein ganz besonders wunder Punkt zu sein:
– Zeugen sahen an der Absturzstelle weder Leichen, noch andere menschliche Accessoires (Gepäck, Kleidung, Papiere etc.).
– Die nach Moskau eingeflogenen Hinterbliebenen durften nur in den seltensten Fällen Leichen sehen, sondern bekamen statt dessen Fotos von Leichenteilen gezeigt. »Die meisten wurden nach besonderen Merkmalen ihrer Vermissten gefragt und bekamen dann eine Nummer für Leiche X oder Überreste Y. Falls es keine besonderen Merkmale gab, zeigte man ihnen meist Fotos von Körperteilen.« Aber wem gehörten diese Körperteile? Stammten sie wirklich von dem behaupteten Flugzeugabsturz oder aus irgendeiner gerichtsmedizinischen Abteilung?
– »Später bekamen dann aber auch diejenigen Hinterbliebenen einen verschweißten Zinksarg zugeteilt, welche aufgrund der Umstände nicht in der Lage waren, ihre verlorenen Angehörigen zu identifizieren.« (Polskaweb)
Die wichtigste Frage lautete natürlich: Wer war auf welche Weise gestorben? Besonders wenn eine Entführung oder ein Anschlag im Raum steht, ist eine Antwort auf diese Frage unerlässlich! Handelt es sich ausschließlich um Verletzungen durch Brand, Flugzeugteile oder die Umgebung (z.B. Bäume), oder gab es auch Verletzungen durch Sprengstoff oder Schusswaffen? Nach Smolensk hätte diese Frage zuallererst geklärt werden müssen, um die Zweifel an einem Unfall auszuräumen. Stattdessen, und das ist ein Alarmsignal erster Güte, verheimlichte Moskau die genauen Todesursachen: »Moskau hatte zwar zu den an Polen übergebenen Särgen Autopsieberichte beigelegt, doch diese enthielten nur Namen, Todesursache (›Multiple Verletzungen‹) sowie Ort und Zeit des Todes«, heißt es auf Polskaweb.eu. »Multiple Verletzungen« heißt: Moskau will die genauen Befunde nicht beim Namen nennen.
Es kommt aber noch dicker. Auch die Identität der nach Polen überführten Überreste ist fraglich: »Die Familien der Opfer haben keinerlei Sicherheit, dass in den Gräbern auch tatsächlich ihre Lieben und nicht irgendwelche Fremde beerdigt wurden«, sagte der Hinterbliebene Stanislaw Zagrodzki.« Laut Zagrodzki gibt es auch »keine entsprechenden Sterbeurkunden oder andere Nachweise, worauf die Identität der Toten bescheinigt wird.«
Logisch: Wenn ein Mensch nicht als Leiche identifiziert wurde, kann es auch keine Bescheinigung geben, dass dieser Mensch tot ist. Was nichts anderes heißt, als dass die sogenannten Flugzeugopfer von Smolensk nicht als tot, sondern als verschollen zu gelten haben.
»Auf Druck der russischen Behörden haben die meisten der Angehörigen« nicht nur auf eine ordentliche Identifizierung, sondern »auch auf die angebrannte Kleidung der Toten verzichtet.« Angebrannte Kleidung? Aber woher? An der »Absturzstelle« gibt es keine Spur eines großen Brandes. Jene, die nicht auf die Kleidung verzichten wollten, »bekamen dann meist einen nach Kraftstoff riechenden Fetzen in die Hand gedrückt« (Zagrodzki). Einen »nach Kraftstoff riechenden Fetzen«? Nun, irgendein Stück Stoff in Kerosin zu tauchen, dürfte wohl eine der leichtesten Übungen sein.
Zwar gibt es heute ein sicheres Mittel, um Leichen und Leichenteile zu identifizieren, aber auch das ist im Fall Smolensk anscheinend nicht konsequent angewendet worden – jedenfalls, wenn man dem Hinterbliebenen Zagrodzki glaubt: »Wir haben nicht einmal die Ergebnisse von DNA-Tests, die uns Ministerin Ewa Kopacz schon vor Wochen versprochen hatte«, so Zagrodzki laut Polskaweb.eu. »Ist es möglich, dass in den Gräbern der Opfer der Katastrophe andere begraben wurden?«